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Familienzentrum Creglingen

Foto: Fränkische Nachrichten
Foto: Fränkische Nachrichten

Kontakt:
Erika Weimer
Tel. 07933 701-44 (kein AB - bitte nochmals anrufen)
familienzentrum(@)creglingen.de

Postadresse:
Familienzentrum Creglingen
Torstraße 2
97993 Creglingen

Offener Treff und „Bücherkiste“

Menschen aller Generationen sind eingeladen, beim Offenen Treff vorbeizuschauen, ohne Voranmeldung. Gerne dürfen Sie auch alte Bücher mitbringen und welche mitnehmen – kostenfrei.

Auch möchten wir Senioren aus Creglingen und Ortsteilen die Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Familienangehörige können ihre Eltern oder Großeltern vorbeibringen und diese Zeit z.B. für Einkäufe oder selbst für einen Plausch nutzen.

Montag 14-16 Uhr
Donnerstag 16-18 Uhr
Freitag 14-16 Uhr und 16-18 Uhr (Spielenachmittag)

Ort: Begegnungsraum KOMM (Hauptstraße, neben der Sparkasse)

Wohin mit alten Büchern?

Wollen Sie mal wieder ein paar alte Bücher loswerden?
Für den eigenen Gebrauch ausgedient, aber zum Wegschmeißen zu schade?
Wäre es nicht schön, wenn sich jemand anderes daran erfreut...?! Dafür gibt es die "Bücherkiste" im KOMM.
Bringen Sie Ihre Bücher während des Öffnungszeiten vorbei (s. Offener Treff) und nehmen Sie sich andere mit. Sie dürfen Bücher leihen, tauschen oder behalten. Wie Sie möchten.
Die kostenlose "Bücherkiste" im KOMM steht allen Menschen zur Verfügung. In unserer Sammlung befinden sich Krimis, Romane, Reiseberichte, aber auch Handarbeits-, Koch-, oder Kinderbücher. Ebenso haben wir Literatur aus den Bereichen Geschichte, Sport und vieles mehr.
Kommen Sie einfach vorbei, mit oder ohne eigene Bücher. Auch auf eine Tasse Kaffee oder Tee sind Sie herzlich eingeladen!

Das Bücherkistenteam würde sich auch über personelle Verstärkung freuen. Dann könnten die Öffnungszeiten noch ausgebaut werden.


29.06.18 Bist Du schon zu Hause angekommen? – Willkommenskultur für alle

Liebe Creglinger/-Innen,

viel ist von Willkommenskultur die Rede. Gemeint ist die herzliche Aufnahme von sogenannten „fremden“ Menschen. Man kann darüber nachdenken, wie fremd man sich auch vor Ort ist, mit Menschen, die man vielleicht schon seit 10, 20 oder 50 Jahren kennt.
Jemanden willkommen heißen, das bedeutet nicht nur, einem Menschen den Start in einem fernen Land zu erleichtern (wobei das Ferne und Fremde mitunter schon über die Landes-/ oder Gemeindegrenzen hinaus spürbar ist…auch ich bin eine “neig´schmeckte“). Es geht nicht NUR um organisatorische Aufgaben, wenngleich diese sehr wichtig und hilfreich sind.
Willkommen sein bedeutet auch: gesehen und gehört werden, sich wahrgenommen fühlen.
Willkommen heißen bedeutet auch: zwischen den Zeilen lesen, sehen und spüren was hinter dem Gesagten liegt, was an Emotionen mitschwingt.
WIRKLICH zuhören.
Dieses grundlegende Bedürfnis schlummert in uns allen. Unabhängig von der Herkunft. Wir können täglich zahlreiche Möglichkeiten ergreifen, um unsere Mitmenschen wirklich wahrzunehmen. Bei jeder flüchtigen Begegnung auf der Straße reicht ein Blick in die Augen oder ein Lächeln.
Bei einem zufälligen Gespräch mit einer Bekannten an der Bäckertheke. Man kann sich beim Zuhören fragen: was möchte mir dieser Mensch gerade wirklich sagen? Vielleicht erhält man überraschende Erkenntnisse.
Und wenn man dann unerwartet sagt: „Ich merke, dass du dich gerade einsam fühlst – ich hab gerade noch ´ne Viertelstunde, wie wär´s mit einem kleinen Cappuccino?“

Das ist wie Ankommen. Auch so kann sich „zu Hause“ anfühlen.

Willkommene Grüße
Erika Weimer

22.06.18 Friede in mir – Friede in der Welt

Liebe Creglinger/-Innen, liebe Familien,

dieser Ausspruch von Thich Nhat Hanh drückt das Analogiegesetz von Mikro- und Makrokosmos aus, des „wie Innen so Außen“. Solange wir in uns selbst, in unserer Familie, in unserer Gemeinde und dessen Gruppierungen Unruhe, Konfrontation, Konkurrenz und Gewalt leben, werden wir dies auch im großen Stil wiederfinden. Die Welt da draußen ist ein Spiegel unseres Innenlebens. „Die ganze Welt ist nur ein Gleichnis“ sagte schon Goethe.
Wie also fangen wir an, diesen ersehnten Frieden zu finden? Erst mal bei uns selbst. Als nächstes werden unsere Kinder davon profitieren. Ganz automatisch und bald auch ganz bewusst. Unsere Kinder werden diesen Frieden in sich und dadurch auch in die Welt tragen. Zu ihren eigenen Kindern…
So meine Vision, die eines Tages in Form eines Satzes in mir aufstieg:
 „Die Familie ist die Keimzelle des Friedens.“

Friedvolle Grüße
Erika Weimer

15.06.18 Kleine Insel der Entspannung – kostenfreies Angebot vom Familienzentrum

An alle gestressten Eltern! An alle gestressten Kinder ab 12 Jahren!
…und auch an diejenigen die es nicht erst werden wollen…
Der Familienalltag ist manchmal turbulent und herausfordernd, für alle Beteiligten. Kleine Inseln der Entspannung und Ruhe sind ein absolutes Muss, wenn Ihr Euch gestresst fühlt.
IN DER RUHE LIEGT DIE KRAFT.
Und diese Ruhe sollte man sich immer wieder gönnen, lieber kurz, aber dafür öfter.
Ich lade Euch herzlich ein, auf eine kurze Tiefenentspannung nach Thich Nhat Hanh vorbeizukommen. Dauer: ca. 20-30 Min., Termin nach Vereinbarung. Bei Interesse meldet Euch bitte telefonisch oder per E-Mail.

Entspannte Grüße
Erika Weimer

08.06.18 …wenn die Langeweile kommt – keep cool

Liebe Eltern,

„Mama mir ist langweilig!“ – wer von Ihnen kennt nicht diesen Satz…zumindest die „Älteren“ unter Ihnen (zu denen ich mich in dem Fall auch zähle).
Erinnern Sie sich daran wie Sie das letzte Mal darauf reagiert haben? Vielleicht erinnern wir uns auch noch an unsere eigene Langeweile in der Kindheit, an die Leere und das damit verbundene quälende Gefühl. Und an den Wunsch diese Leere so schnell wie möglich zu beseitigen…eine Ablenkung muss her!
Und tatsächlich: an Ablenkung mangelt es in unserem heutigen Leben ganz und gar nicht. Die Langeweile hat kaum noch eine Chance in unserer digitalisierten Kultur. Was passiert mit uns und unseren Kindern, wenn wir „vorsorglich“ zum Handy greifen, bevor ein unruhiges Gefühl überhaupt aufkommt?
Wovon genau lenken wir uns da eigentlich ab? Vom Leben?
Die aktuelle Hirnforschung zeigt: Unsere Kinder brauchen hin und wieder diesen ziellosen Zustand der Leere, um sich anschließend wieder neu zu fokussieren und kreativ zu werden. Das erste unbehagliche Gefühl, die innere Unruhe weicht einer „Begegnung mit sich selbst“ – einer Muße, die sehr wichtig für das Kind ist!
Nun kann es aus seiner eigenen Mitte heraus und ohne äußere Einflüsse neue (Spiel-)Ideen und Aktivitäten entwickeln. Statt zu konsumieren wird es zum Schöpfer seiner eigenen Realität.
Gibt es eine bessere Vorbereitung auf die Herausforderungen des Lebens?

Herzliche Grüße
Erika Weimer

01.06.18 Familienzentrum als unbürokratische Ehrenamts- und Kontaktbörse

Liebe Mitmenschen,

scheuen Sie sich nicht, das Familienzentrum auch als Vermittlungs- und Vernetzungsstelle zu nutzen. Wer ein Anliegen oder ein Angebot ehrenamtlicher oder sozialer Art hat, kann sich gerne melden.
Denkbar sind Aktivitäten wie Familienpaten, Leihomas und -opas, handwerkliche Unterstützung im Repair-Café und vieles mehr. Andererseits gibt es vielleicht den Wunsch nach Unterstützung oder einfach nach Kontakt und Gespräch.
Manche haben sich schon mit ihrem Anliegen an mich gewandt, und wenn sich das passende Gegenüber findet, „vermittle“ ich gerne!

Herzliche Grüße
Erika Weimer

11.05.18 Gemeinschaft statt Einzelkämpfertum

Liebe Familien, liebe Mitmenschen,
macht Ihr auch die Erfahrung, wie das Streben nach höher-weiter-besser-mehr sich ins Privat- und Familienleben eingeschlichen hat? Leistungs- und Wachstumgesellschaft sind schon lange nicht mehr nur im Berufsleben spürbar. Und auch das damit verbundene Konkurrenzdenken.
Welches Kind ist am besten erzogen, welches Baby krabbelt als erstes, welches Kleinkind schläft früher durch, wer hat die größten schulischen oder sportlichen Erfolge?
Bin ich die perfekte Mutter, die dem Kind alles bietet was es zur optimalen Entwicklung und freien Entfaltung braucht? Mache ich es so gut oder besser als die Freundin/Nachbarin? Haushalt, Beziehung und Berufstätigkeit "wuppen" wir so nebenbei auch noch?
Darf man es sich als Eltern anmerken lassen wenn man kurz vorm (oder schon am) Durchdrehen ist oder von existenziellen Ängsten aufgefressen wird?
Habt Ihr auch das Bedürfnis, dass wir unsere Herausforderungen wieder in der Gemeinschaft bewältigen statt im Einzelkämpfertum?
"Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen" - das afrikanische Sprichwort kennen wir alle.
Es reicht ja manchmal schon, wenn Mama krank wird, damit das ganze kleine System zusammenbricht. Da ich öfter mal Migräne habe, weiß ich wovon ich spreche.
Was früher in der Sippe fast spielerisch erledigt wurde, wird heute unter anderem Therapeuten, Erziehern, Lehrern oder Coaches "ganz professionell" übertragen. Doch es gibt Qualitäten die dabei auf der Strecke bleiben können, beispielsweise Nähe oder Herzenswärme.

Wenn wir uns schon während der Schwangerschaft und in den ersten Monaten Netzwerke aufbauen und eigene Clans bilden, kann so einiges an Druck und Stress abgefangen werden. Eine Groß- oder "Wahlfamilie" schenkt dem Kind vielfältige Erfahrungen, die eine Mama oder ein Papa alleine fast nicht bieten kann, so sehr sie/er sich auch abstrampelt.
Man kann sich mit Einkäufen oder Kinderbetreuung ergänzen, beim Kochen abwechseln und im Notfall einspringen.
Es ist so schön, wenn man jemanden hat, mit dem man der anstrengenden Routine der Kleinstfamilie entfliehen und mit dem man den Alltag ein bisschen teilen kann! Vielleicht habt Ihr auch eine Idee, wie das Familienzentrum dazu beitragen kann. Dann meldet euch unter familienzentrum@creglingen.de

Herzliche Grüße
Erika Weimer

04.05.18 Was wäre wenn... alle Menschen sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen würden?

Liebe Mitmenschen,
was hält uns davon ab, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen?
Ertappen Sie sich auch manchmal bei "verrückten" Gedanken? So verrückt dass man es niemandem erzählen kann?
Was wäre, wenn Sie diese Gedanken nicht verdrängen sondern ernst nehmen? Was wäre wenn Sie nicht die oder der einzige mit solchen Ideen sind?
Was wäre, wenn das Creglinger Familienzentrum eine Plattform für Ideen und Visionen wäre?
Einstein sagte "Probleme kann man nicht mit denselben Mitteln lösen, mit denen sie entstanden sind."
In diesem Sinne: Wenn Sie sich trauen, Ihren Träumen Raum zu geben, dann kann aus einer Vision vielleicht Wirklichkeit werden.

Bis dahin, herzliche Grüße
Erika Weimer

27.04.18 ...was wir daraus machen...

Liebe Mitmenschen,
viele Fragen bewegen uns als Menschen, als Familie und als Eltern. Täglich aufs neue.
Wie bewältigen wir unseren Alltag?
Was erhoffen wir uns von "der Gesellschaft" und wie möchten wir uns selbst mit unseren Talenten einbringen?
Wie stellen wir uns unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkel vor?
Ein "Familienzentrum" entsteht in und für Creglingen, auch für dessen Teilorte. Was bedeutet das für Sie?

Ich sehe es als eine Chance für Entwicklung und neue Aktivitäten, als eine Plattform für Vernetzung und Gemeinschaft, als ein zartes Pflänzchen für ein neues Miteinander.
Doch so etwas entsteht naturgemäß nicht im Alleingang. Das Familienzentrum ist "das was wir daraus machen".
Bei der Umsetzung Ihrer Ideen und Visionen zum Wohle aller werde ich Sie unterstützen.
Meine Kontaktdaten werden gerade in der Stadtverwaltung eingerichtet und in einer der nächsten Ausgaben im Mitteilungsblatt veröffentlicht.

Bis dahin, herzliche Grüße
Erika Weimer

20.04.18 Familienzentrum in Creglingen

Liebe Creglinger*innen,

ein "Familienzentrum" entsteht in Creglingen. Was hat das zu bedeuten?
Wie das Wort uns vermittelt, geht es um Familie, und alles was damit zu tun hat.
Für mich bedeutet das: "Die Familie steht im Zentrum" - unserer Aufmerksamkeit.
Es betrifft also auch Sie, egal wie alt Sie sind. Und es geht hier nicht um Konsum, im Gegenteil.
Es geht vor allem um ein gegenseitiges Geben und Nehmen, gemeinsames Kooperieren und – ganz wichtig – manchmal auch nur ein Nehmen oder nur ein Geben. Man könnte auch sagen "schenken". Das macht es aus. Es heißt ja auch, wer schenkt ist glücklich.
Ich möchte Sie einladen, KREATIV zu werden. Ich lade Sie vor allem ein, AKTIV zu werden!
Das Creglinger Familienzentrum lebt davon, dass Menschen aller Generationen ihr Leben miteinander und füreinander gestalten.
Ihrer Phantasie sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt. Melden Sie sich einfach, wenn Sie sich inspiriert fühlen!

Bis dahin, herzliche Grüße
Erika Weimer

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